Presse
Main Echo Aschaffenburg, 20.04.10
“Schönheit und Harmonie”
Konzert: Kirchenchor St. Cäcilia zum 100 jährigen Jubiläum in Wenigumstadt
Bereits beim ersten Stück des Abends J. M. Haydns “In te domine speravi”, stellten sich die vier Solisten vor: Sigrun Haaser aus Goldbach mit ihrem lebhaft leuchtenden Sopran… Mit Ignaz Reimanns “Sacris Solemniis” hatte die Sopranistin ihren großen Auftritt. Sie breitete die ganze Strahlkraft ihrer auffallend biegsamen Stimme aus. In Königbergers Messe “Missa Pastorita ex C” verlieh Haaser dem “Benedictus” ergreifende menschliche Wärme.
Main Echo Aschaffenburg, 29.09.09
… Im “Jubilate Deo” von Anton Richter (1802-1854) überstrahlte Sigrun Haaser mühelos Chor und Orchester und beeindruckte mit der Bandbreite ihres Soprans. J. Haydn’s Duett “Zu Dir, o Herr blickt alles auf” gestalteten Haaser und Nickles zu einem Genuss. Dem spannenden Tonsatz gaben sie Leben. …
Haydns Geist in der Rosenstadt
… Beeindruckend wie Sigrun Haaser alle stimmlichen Schwierigkeiten meisterte…
Schöpfungsgeschichte, 24.03.2009
Jede “Schöpfung” steht und fällt mit den vielen beschäftigten drei Solostimmen. Wir hörten und genossen drei in allen Registern sicher geführten Stimmen… Sigrun Haaser, lyrische Sopranistin aus Aschaffenburg, sang die Sopranpartie mit märchenhaft-schlichtem Timbre, genauen Koloraturen und sauberen Spitzentönen. …
Mittelhaardter Rundschau vom 18.03.2009
“Die restaurierte Neustadter “Geib-Gitarre” von 1812 war ein wichtiger Bestandteil des gelungenen ….Konzertes mit Gitarrenliedern der deutschen Romantik. So konnte sich Clemens Rech, der Gitarrist des Konzertes … ganz der Interpretation seiner Eingangsstücke widmen, die er den besonders warmherzigen, flutenden Klangeigenschaften des historischen Instruments angepasst hatte. Danach wechselte der Musiker zu einer …Stauffer-Gitarre aus dem Jahre 1829 und vollzog mit dem “Abendlied” aus den “Bardenklängen” op. 13 von J. K. Mertz … einen überaus gelungenen Wechsel zur Romantik. …
Von Beginn an begeisterte Sigrun Haaser durch ihre phänomenale Textverständlichkeit … Ebenso überzeugte ihre sichere Intonation. …Schuberts weltberühmtes “Ave Maria” meisterte sie hervorragend, weil sie die gefährlichen Untiefen der Sentimentalität völlig außen vor ließ. … Die Zuhörer lauschten bewegt.
Mannheimer Morgen: 19.11.2008 über die “Schöpfung” von J. Haydn in Ludwigshafen.
Das hochrangige Terzett der Vokalsolisten präsentiert sich ausgeglichen. Sigrun Haasers Sopran strahlt Innigkeit und Empfindungstiefe aus.
Albbote Münsingen, 30.09.2008
Die sanft gezupften Saiten echoten, Akkorde und Zupftöne im Wechselspiel des Gitarristen, dazu die Vokalisen von Sigrun Haaser – eine Verführung zum Träumen.
Diabelli, eine bekannte Komponistengröße seiner Zeit und Verleger zahlreicher Komponisten wie Schubert oder Haydn, schrieb mit “Musiklied”, “Huldigung”, “Andenken” und “Menschenschicksal” seine wohl bekanntesten Lieder mit Gitarrenbegleitung.
Sopranistin Sigrun Haaser interpretierte diese mit einnehmender Schlichtheit. Hier mit leichter Koketterie, dort mit lyrischer Wärme gab sie eine kunstfertige Koloratursoubrette, aufreizend oder zärtlich in perlenden Koloraturen.
Bei den “Zwölf Liedern” des deutschen Komponisten Heinrich Marschner wechselte die Künstlerin auch einmal in den dramatischen Sopran. Inniglich sang sie von Sehnsucht und Liebe, extrovertiert und lebensfroh war sie in “Zwei Lieder von Goethe” desselben Komponisten wieder die Soubrette, weich in den tiefen Lagen, silbrig hell in den hohen.
Schwarzwälder Bote, 03.12.2007
In Schubert’s Magnificat und Bruckner’s Messe f-Moll zeigte insbesondere die Sopranistin Sigrun Haaser, wie sie über den gesamten Abend, die Werke mit langen Bögen und unverminderter Präsenz und Fülle aussang.
Main Echo Aschaffenburg, 03.03.2005
Collegium vocale mit Rossinis „Petite Messe solennelle“ in Aschaffenburg
Sigrun Haaser verfügt über die größte Konzerterfahrung. Mit ihrem biegsamen, eleganten Sopran meisterte sie ihre Arien, musste sie dank ihrer beweglichen Stimme nie forcieren.
Schwäbisches Tagblatt 25.01.2004
In C.Ph.E.Bach’s „Die Israeliten in der Wüste“ übernehmen die zwei solistischen Israelitinnen die Führsprache, steigern die Chorklagen in ausgezierten Arien. Haaser gestaltete ihre hochsitzende Partie mit apartem, dramatischen Timbre und einer gespannten Durchschlagskraft in der Höhe.
Der Bote 21.11.2001
Worte des Trostes „Ihr habt nun Traurigkeit“ sprach Sigrun Haaser. Die Sopranstimme mit dem gesunden Vibrato kletterte mühelos in höchste Höhen.
Main-Echo Aschaffenburg 28.01.2001
Im Rahmen „Von der Renaissance bis zur Moderne“ war an diesem Abend ein umfassendes Repertoire geboten, bei dem die Sopranistin Sigrun Haaser durch Perfektion und überzeugender Stimmqualität glänzen konnte… Mit Clemens Rech und seiner siebensaitigen Gitarre … stand dem Hörgenuß nichts im Weg… Durch harmonisches Zusammenspiel und saubere Intonation wurde das Ohr fasziniert und der Puls zum Schlagen gebracht.
Rhein-Neckar-Zeitung 09.11.1997
Lyrisch farbenreich mit Innigkeit des Ausdrucks und der Leichtigkeit ihrer Stimmführung singt Sigrun Haaser ihr Sopransolo… Auch bei „Ich will euch trösten“ breitet die Solistin die Kostbarkeit ihres lyrischen Koloratursopranes aus, die… einen schönen runden warmen Klang ausstrahlt, der eine Freude für das Ohr ist…
Schwarzwälder Bote 24.02.1997
Die Sopranistin Sigrun Haaser… verfügt… über eine sehr schöne Gesangsstimme, und es macht einfach Spaß, ihr zuzuhören…
Darmstädter Echo 26.07.1996
Sigrun Haaser sang zur Orgel mit engelreiner hoher Sopranstimme das von Gerd Zacher komponierte „Gebet des Jonas im Bauch des Fisches“. Dieses Stück, genau nach der Diktion der Sprache konzipiert, ist in sofern tückisch für die Sängerin, als diese bei weiten Intervallsprüngen gerade dort enden oder beginnen muß, wo es für die Orgel ein Leichtes ist. Die Mühelosigkeit, mit der Haaser diese schwierige Partie bewältigte, war zu bewundern.
Badisches Tagesblatt 09.07.1996
Sigrun Haaser besitzt eine ausgezeichnete klare, in Höhe und Tiefe gleichermaßen ausbalancierte Stimme, sie versteht zu dramatisieren und gibt dem cantabile seinen poetischen Glanz.
Speyerer Rundschau 17.01.1995 (Liederabend)
Sigrun Haaser’s heller metallener Sopranklang überzeugte durch gehaltvolle Gestaltungskraft bei Brahms-Liedern mit wunderschönen Legatobögen und feinen dynamischen Abstufungen im Liederaufbau. Debussys Lieder „ Quarte Chansons de Jeunesse“ mit seinen leichtfüßigen Koloratursprüngen, weichen lyrischen Linien gelangen Sigrun Haaser hervorragend. Auch im tiefen Register agierte sie substanzreich, sanft und weich klangen ihre Töne im Piano.
