Presse

speyer-kurier.de – Kammermusik im Rathaus

… Und was Sigrun Haaser an diesem sonnendurchfluteten Wintermorgen nich alles mit nach Speyer gebracht hatte! Zunächst einmal für alle, die ihre stimmliche Entwicklung schon seit Jahren mit verfolgt haben, eine ganz erstaunliche Erweiterung ihres Stimmvolumens in die tieferen Lagen – weich und samtig und mit großer Resonanz – ohne dass sie dadurch etwas von ihrem silbrigen Glanz in den Höhen eingebüßt hätte.

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Speyer Kurier 28.11.2011

Glanzvoller Einstieg ins neue Kirchenjahr mit Mendelssohns “Elias

Dass dieser “Elias” zu einem großen Oratorienabend wurde, dazu leisteten auch die Solisten einen entscheidenden Beitrag. Der Dresdner Bariton Matthias Weichert, ein Elias von allerbester Güte…  Im Zusammenklang mit Sigrun Haaser in dem “Duett mit der Witwe” konnten sich beide Stimmen auf das beste präsentieren. Haaser mit ihrem silbrig timbrierten, leicht und beweglich geführten Sopran, ebenso wie bei der späteren “Israel”-Arie betörend schön. Eine dynamisch wunderschön differenzierende lyrische Sopranistin Sigrun Haaser bei ihrer Eingangsarie zum Zweiten Teil des Oratoriums “Höre Israel, höre des Herrn Stimme”… , auch wie sie sich im “Heilig”-Quartett über die anderen Solisten und den Chor aufschwang.

Main Echo Aschaffenburg 12.04.2011

Wiener Kaffeehausmusik im Café Langenstein, Laufach mit der Sopranistin Sigrun Haaser

Wie sie so durchs Café schlendert, vorbei an ihrem Publikum, das ihr an den Lippen hängt, das mitsummt, in Erinnerungen schwelgt. In ihremn grünen Kleid, mit kleinen Gesten und großer Stimme, hat sich eine Diva ins Parkett begeben: Sopranistin Sigrun Haaser singt die leicht Muse, läßt im Laufacher Café Langenstein eine Wiener Gemütlichkeit entstehen -  mit Liedern von R. Stolz, F. Grothe, R. Sieczynski und W.R. Heymann. Als sie die Augenbrauen hochzieht, frech lächelt und  bei Fr. Hollaenders “Kinder, heut´Abend da such ich mir was aus”, sich auf die Suche nach einem Mann macht, halten die Frauen im Publikum ihre Gatten fest. P. Linckes “Theophil” schenkt die Sopranistin lustig gespielte Präsenz, bei “So lang noch untern Linden” von W. Kollo jubelt sie “Berlin bleibt stets Berlin”. Verrucht bekennt Haaser “Wenn ich in Stimmung bin” aus P. Kreuders “Für eine Nacht voller Seligkeit”, und zum Zauber des Abends tanzt sie in den siebten Himmel hinein. Schön war’s.

 

Main Echo Aschaffenburg, 23.12.10

“Poesie von Text und Noten”
Klassik: Benefiz-Weihnachtskonzert des Lions Club in der Aschaffenburger Herz-Jesu-Kirche

Die wunderbare Vision eines göttlich beschienenen und für alle freien in Jerusalem in dem Lied “The Holy City” von Stephen Adams wurde von Sigrun Haaser mit nachsinnender Verve beschrieben. Ihr Sopran vollzog den Traum als die hellsichtig sich steigernde Verifizierung eines ewigen Menschheitswunsches, der sich im Refrain “Jerusalem! Jerusalem!” und dem abschließend “Hosanna forevermore!” zu einem nicht enden wollenden Glücksgefühl erhob. Auch in Max Bruchs “Die Flucht nach Ägypten” op. 31 Nr.1 bewies ihre Stimme eine ungewöhnlich starke und schöne Empathie bei der Textgestaltung.

Main Echo Aschaffenburg, 20.04.10

“Schönheit und Harmonie”
Konzert: Kirchenchor St. Cäcilia zum 100 jährigen Jubiläum in Wenigumstadt

Bereits beim ersten Stück des Abends J. M. Haydns “In te domine speravi”, stellten sich die vier Solisten vor: Sigrun Haaser aus Goldbach mit ihrem lebhaft leuchtenden Sopran… Mit Ignaz Reimanns “Sacris Solemniis” hatte die Sopranistin ihren großen Auftritt. Sie breitete die ganze Strahlkraft ihrer auffallend biegsamen Stimme aus. In Königbergers Messe “Missa Pastorita ex C” verlieh Haaser dem “Benedictus” ergreifende menschliche Wärme.

Main Echo Aschaffenburg, 29.09.09

… Im “Jubilate Deo” von Anton Richter (1802-1854) überstrahlte Sigrun Haaser mühelos Chor und Orchester und beeindruckte mit der Bandbreite ihres Soprans. J. Haydn’s Duett “Zu Dir, o Herr blickt alles auf” gestalteten Haaser und Nickles zu einem Genuss. Dem spannenden Tonsatz gaben sie Leben. …

Haydns Geist in der Rosenstadt

… Beeindruckend wie Sigrun Haaser alle stimmlichen Schwierigkeiten meisterte…

Schöpfungsgeschichte, 24.03.2009

Jede “Schöpfung” steht und fällt mit den vielen beschäftigten drei Solostimmen. Wir hörten und genossen drei in allen Registern sicher geführten Stimmen… Sigrun Haaser, lyrische Sopranistin aus Aschaffenburg, sang die Sopranpartie mit märchenhaft-schlichtem Timbre, genauen Koloraturen und sauberen Spitzentönen. …

Mittelhaardter Rundschau vom 18.03.2009

“Die restaurierte Neustadter “Geib-Gitarre” von 1812 war ein wichtiger Bestandteil des gelungenen ….Konzertes mit Gitarrenliedern der deutschen Romantik. So konnte sich Clemens Rech, der Gitarrist des Konzertes …  ganz der Interpretation seiner Eingangsstücke widmen, die er den besonders warmherzigen, flutenden Klangeigenschaften des historischen Instruments angepasst hatte. Danach wechselte der Musiker zu einer …Stauffer-Gitarre aus dem Jahre 1829 und vollzog mit dem “Abendlied” aus den “Bardenklängen” op. 13 von J. K. Mertz … einen überaus gelungenen Wechsel zur Romantik. …

Von Beginn an begeisterte Sigrun Haaser durch ihre phänomenale Textverständlichkeit … Ebenso überzeugte ihre sichere Intonation. …Schuberts weltberühmtes “Ave Maria” meisterte sie hervorragend, weil sie die gefährlichen Untiefen der Sentimentalität völlig außen vor ließ. … Die Zuhörer lauschten bewegt.

Mannheimer Morgen: 19.11.2008 über die “Schöpfung” von J. Haydn in Ludwigshafen.
Das hochrangige Terzett der Vokalsolisten präsentiert sich ausgeglichen. Sigrun Haasers Sopran strahlt Innigkeit und Empfindungstiefe aus.

Albbote Münsingen, 30.09.2008

Die sanft gezupften Saiten echoten, Akkorde und Zupftöne im Wechselspiel des Gitarristen, dazu die Vokalisen von Sigrun Haaser – eine Verführung zum Träumen.

Diabelli, eine bekannte Komponistengröße seiner Zeit und Verleger zahlreicher Komponisten wie Schubert oder Haydn, schrieb mit “Musiklied”, “Huldigung”, “Andenken” und “Menschenschicksal” seine wohl bekanntesten Lieder mit Gitarrenbegleitung.

Sopranistin Sigrun Haaser interpretierte diese mit einnehmender Schlichtheit. Hier mit leichter Koketterie, dort mit lyrischer Wärme gab sie eine kunstfertige Koloratursoubrette, aufreizend oder zärtlich in perlenden Koloraturen.

Bei den “Zwölf Liedern” des deutschen Komponisten Heinrich Marschner wechselte die Künstlerin auch einmal in den dramatischen Sopran. Inniglich sang sie von Sehnsucht und Liebe, extrovertiert und lebensfroh war sie in “Zwei Lieder von Goethe” desselben Komponisten wieder die Soubrette, weich in den tiefen Lagen, silbrig hell in den hohen.

Schwarzwälder Bote, 03.12.2007

In Schubert’s Magnificat und Bruckner’s Messe f-Moll zeigte insbesondere die Sopranistin Sigrun Haaser, wie sie über den gesamten Abend, die Werke mit langen Bögen und unverminderter Präsenz und Fülle aussang.

Main Echo Aschaffenburg, 03.03.2005

Collegium vocale mit Rossinis „Petite Messe solennelle“ in Aschaffenburg

Sigrun Haaser verfügt über die größte Konzerterfahrung. Mit ihrem biegsamen, eleganten Sopran meisterte sie ihre Arien, musste sie dank ihrer beweglichen Stimme nie forcieren.

Schwäbisches Tagblatt 25.01.2004

In C.Ph.E.Bach’s „Die Israeliten in der Wüste“ übernehmen die zwei solistischen Israelitinnen die Führsprache, steigern die Chorklagen in ausgezierten Arien. Haaser gestaltete ihre hochsitzende Partie mit apartem, dramatischen Timbre und einer gespannten Durchschlagskraft in der Höhe.

Der Bote 21.11.2001

Worte des Trostes „Ihr habt nun Traurigkeit“ sprach Sigrun Haaser. Die Sopranstimme mit dem gesunden Vibrato kletterte mühelos in höchste Höhen.

Main-Echo Aschaffenburg 28.01.2001

Im Rahmen „Von der Renaissance bis zur Moderne“ war an diesem Abend ein umfassendes Repertoire geboten, bei dem die Sopranistin Sigrun Haaser durch Perfektion und überzeugender Stimmqualität glänzen konnte… Mit Clemens Rech und seiner siebensaitigen Gitarre … stand dem Hörgenuß nichts im Weg… Durch harmonisches Zusammenspiel und saubere Intonation wurde das Ohr fasziniert und der Puls zum Schlagen gebracht.

Rhein-Neckar-Zeitung 09.11.1997

Lyrisch farbenreich mit Innigkeit des Ausdrucks und der Leichtigkeit ihrer Stimmführung singt Sigrun Haaser ihr Sopransolo… Auch bei „Ich will euch trösten“ breitet die Solistin die Kostbarkeit ihres lyrischen Koloratursopranes aus, die… einen schönen runden warmen Klang ausstrahlt, der eine Freude für das Ohr ist…

Schwarzwälder Bote 24.02.1997

Die Sopranistin Sigrun Haaser… verfügt… über eine sehr schöne Gesangsstimme, und es macht einfach Spaß, ihr zuzuhören…

Darmstädter Echo 26.07.1996

Sigrun Haaser sang zur Orgel mit engelreiner hoher Sopranstimme das von Gerd Zacher komponierte „Gebet des Jonas im Bauch des Fisches“. Dieses Stück, genau nach der Diktion der Sprache konzipiert, ist in sofern tückisch für die Sängerin, als diese bei weiten Intervallsprüngen gerade dort enden oder beginnen muß, wo es für die Orgel ein Leichtes ist. Die Mühelosigkeit, mit der Haaser diese schwierige Partie bewältigte, war zu bewundern.

Badisches Tagesblatt 09.07.1996

Sigrun Haaser besitzt eine ausgezeichnete klare, in Höhe und Tiefe gleichermaßen ausbalancierte Stimme, sie versteht zu dramatisieren und gibt dem cantabile seinen poetischen Glanz.

Speyerer Rundschau 17.01.1995 (Liederabend)

Sigrun Haaser’s heller metallener Sopranklang überzeugte durch gehaltvolle Gestaltungskraft bei Brahms-Liedern mit wunderschönen Legatobögen und feinen dynamischen Abstufungen im Liederaufbau. Debussys Lieder „ Quarte Chansons de Jeunesse“ mit seinen leichtfüßigen Koloratursprüngen, weichen lyrischen Linien gelangen Sigrun Haaser hervorragend. Auch im tiefen Register agierte sie substanzreich, sanft und weich klangen ihre Töne im Piano.